3. Übung: Statistische Auswertung von Bodenpreisen und Visualisierung mit Google Earth

Aufgabe war es bei dieser Übung eine oder mehrere Beispielgemeinden in Rheinland-Pfalz auszusuchen, zu denen Bodenrichtwerte im Bodenrichtwerteauskunftssystem RLP vorhanden sind.
Wichtig hierbei ist, dass mindestens 30 genau abgegrenzte Gebiete mit den zugehörigen Preisen lokalisiert werden und dass die Gemeinden einen direkten räumlichen Bezug zueinander haben.




Ausgewählte Gemeinde: Bruchmühlbach Miesau

Nun wurde mit der Funktion "Poligon erstellen" preislich verschiedene Bereiche kenntlich gemacht.


Karte mit Poligonen welche die verschiedenen Preise kenntlich machen sollen.



Weiterhin wurden den Poligonen Höhen zugeordnet, welche die verschiedenen Preislagen verdeutlichen.

KMZ File

http://jasser.ja.funpic.de/

Nach dem erstellen des KMZ-Files war es Aufgabe eine Urliste zu erstellen und danach eine geeignete Methode zur Auswertung dieser zu ermitteln.

· Urliste:
90 / 90 / 90 / 90 / 75 / 90 / 90 / 80 / 90 / 95 / 90 / 70 / 85 / 90 / 90 / 80 / 105 / 105 / 20 / 95 / 85 / 95 / 95 / 90 / 70 / 90 / 95 / 85 / 25 / 30

Vor allem folgende statistische Begrifflichkeiten sollten hierbei gekennzeichnet werden:

• Minimum: 20 €
• Maximum: 105 €
• Spannweite: 80 €
• Modalwert: 90 €
• Median: 90
• Mittelwert: 82,33
• Ausreißer: 90

Außerdem sollten wir uns mit der richtigen Zuordnung der Begrifflichkeiten „Lageparameter" und „Streuungsparameter" auseinandersetzen.

Lageparameter (auch zentrale Tendenz):

· Arithmetisches Mittel (auch Mittelwert)
· Median
· Modus
· Geometrisches Mittel
· Harmonisches Mittel

Streuungsparameter:

· empirische Varianz
· Spannweite
· Mittlere absolute Abweichung
· Quantile: Mittlerer Quartilsabstand, Dezile, Perzentile


Über Bodenpreise des jeweiligen Untersuchungsgebietes sollte kurz diskutiert werden.

Diskussion:

Die Preise der Grundstücke im Ortskern sind relativ gleichwertig. Die Preise belaufen sich auf 70 € pro qm. Die anliegenden Ortsrandbereiche sind etwas teurer, ihr Marktwert liegt fast durchgehend bei 90 € pro qm. Eine Ausnahme bildet hier die Gemeinde Bruchmühlbach, dort beträgt der Preis pro qm 95 €. Industrieflächen zeichnen sich durch relativ geringe Bodenpreise aus, ihr Marktwert schwankt zwischen 25 und 30 € pro qm.

Nun sollte alles in eine Präsentation gefasst, sowie in den Blog gestellt werden.

2. Übung Mini GIS

Bei dieser Übung ging es darum, auf der Grundlage einer thematischen Karte, welche mindestens vier verschiedene Nutzungsklassen enthalten sollte, eine Kartengrundlage für ein RasterGIS und ein VektorGIS zu entwicklen. Danach sollte dies noch ausgewertet werden. Bei der dritten Aufgabe sollten noch die Begriffe: Union, Intersect u. Symmetrical Difference graphisch dargestellt werden.

Deckblatt
Deckblatt der Präsentation

Ausgewählte Ausgangskarte

Englandkarte

VectorGIS


Bei der Ausgangskarte wurden alle störenden Elemte enfernt und durch eindeutige Farben die Flächen abgegrenzt!

Ausschnitt aus der VectoGIS

Realisitsches Datenbankmodell


Hierarchisches Datenbankmodell

RasterGIS

Das RasterGIS konnte mittels eines so genannten GRID erzeugt werden, in dem ein Raster über die Karte gezogen wurde. Dieser Vorgang wurde mit Hilfe von Corel Draw bearbeitet.

Auswertung des RasterGIS


Erklärung der Begriffe:

Symmetrical Difference


Union




Intersect




Die Ergebnisse der Übung wurden dann letztlich auf eine CD gebrannt und mit einem layouteten Booklet im zuständigen Lehrgebiet abgegeben.

1. Übung Blogerstellung

Dies war die Erste Übung im SS 07 alle Übungen des WS 06/07 in einem Blog zu veröffetnlichen!

Fazit Blogerstellung

Zu Beginn meiner Arbeit gab es einige kleinere Probleme sich in dem Programm zurechtzufinden. Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten fand ich mich jedoch gut zurecht und hatte keine weitern Probleme damit meinen Blog zu erstellen. Auch das Hochladen der Bilder war einfach und unkompliziert zu verrichten.
Insgesamt war der Blog relativ schnell zu erstellen.

3. Übung Erstellung eines 3D Modells

Der Stiftsplatz in 3D

Bei dieser Übung sollten wir die Gruppen aus der Übung des Lehrgebiets Raumerfassung beibehalten und ein 3D Modell aus unseren Daten erstellen, welche wir vorher in der Übung in der Raumerfassung gesammelt hatten.


Dazu mussten erst Bilder für die genaue Rekonstruktion der Fassaden gemacht werden.



Bild eines Teils der Fassade der Hotelruine. Aufgenommen am 18.01.2007

Nun wurden die Bilder mithilfe des Programms Adobe Photoshop entzerrt und zu ganzen Fassaden zusammengefügt.


Fassade der Hotelruine

Die Gebäude wurden nun im Programm Google Sketch-up modelliert.

Die Grundrisskarte wurde durch Einscannen in digitale Form umgewandelt und zur weiteren Bearbeitung in das Programm Google Sketch-up eingefügt.


Screenshot 1

Mithilfe der in Google Sketch-up zur Verfügung stehenden Werkzeuge wurden die Grundrissformen des Platzes nachgezeichnet (2-dimensional)
Es folgte die 3-dimensionale Bebauung.



Screenshot 2

Nun wurden die in Adobe Photoshop bearbeiteten Häusertexturen aufgelegt.


Screenshot 3

Fertiges 3D Model des Stiftsplatzes


Alle Bilder und das fertige Modell, sowie ein A1 und eine PPP wurden schließlich beim Lehrgebiet abgegeben.

2. Übung Techniken der Plandarstellung WS06/07

Raster to Vector


Vector to raster


Aufgabenstellung bei dieser Übung war es, eine beliebige Karte zu tracen, diese zu colorieren und wieder zu vektorisieren. Auch sollten die Unterscheide zwischen der getracten und der vektorisierten Karte herausgearbeitet werden. Alle Karten sowie ein A1 Plan und eine PPP sollten auf einer CD im Fachgebiet CPE abgegeben werden. Auch diese Übung sollte in zweier Gruppen bearbeitet werden.

Ausgewählte Karte: (Deutschlandkarte)



Getracte Karte



Die Karte wurde mit Hilfe des Programms Corel Trace in eine Vectorbild verändert.


Coloriete Karte


Die vorher getracte Karte wurde nun mit corel Draw coloriert.


Danach wieder in ein Rasterbild geändert.

Alle Arbeitschritte wurden in einer PPP festgehalten sowie die Unterschiede welche sich zwischen einem Vektor- und Rasterbild ergeben.



Folie auf der die Unterschiede festgehalten sind.


Diese Unterschiede sollten auch nochmals auf einem A1 aufbereitet und ausgedruckt abgegeben werden.

1. Übung Techniken der Planerstellung WS 06/07

"Plangebiet: Eisenbahnausbesserungswerk Kaiserslautern"

Wir sollten in dieser Übung einen Plan layouten, in dem die vom Lehrgebiet CPE zur Verfügung gestellten Karten vom "Eisenbahnausbesserungwerk Kaiserslautern" und auch Plankennzeichen wie Plankopf, Legende, Nordpfeil,... enthalten sein sollten. Der Plan sollte im DIN A 1- Format angefertigt werden.


Die vom Lehrgebiet CPE zur Verfügung gestellten Rohpläne:
Stadtplanerisches Modell
Maßstab: 1:5000

Strukturkonzept
Maßstab: 1:2500


Mithilfe des Programms CorelDraw wurden die beiden Rohpläne nach Art der Nutzung coloriert, was einen weiteren Übungsinhalt darstellte.


Colorierter Plan : Stadtplanerisches Modell
Maßstab: 1:5000

Colorierter Plan : Strukturkonzept
Maßstab: 1: 2500


Nun sollten die beiden colorierten Pläne auf einem A1 aufbereitet und dann aus gedruckt beim Lehrgebiet CPE abgegeben werden.

Fertiger A1 Plan